~6–8 Monate
Von 3 auf 2 Schläfchen
Der Übergang von 3 Schläfchen auf 2 (morgens und nachmittags) ist in diesem Zeitraum häufig. Quelle: Sleep Foundation.
Mit 8 Monaten brauchen Babys meist 12–14h Schlaf, davon 10–11h nachts und 2–3.5h Tagschlaf (2 Schläfchen). Zwei Schläfchen: eines morgens, eines nachmittags.
Aktualisiert 6. August 2026
Gewohnte Schlafdauer – 8 Monate
| Alter | Nachtschlaf | Tagschlaf | Gesamtschlaf | Anzahl | Übergang |
|---|---|---|---|---|---|
| 8 Monate | 10–11h | 2–3.5h | 12–14h | 2 | Zwei Schläfchen: eines morgens, eines nachmittags |
Planungsbereiche für dieses Alter
| Altersbereich | Plan | Vor Schläfchen 1 | Vor Schläfchen 2 | Vor dem Nachtschlaf |
|---|---|---|---|---|
| 7-10 Monate | 2 Schläfchen | 2,5-3h | 3h | 3-3,5h |
Napple lernt den Rhythmus deines Babys und zeigt, wann der nächste Schlaf ansteht.
Beispieltag mit Aufwachen um
7-10 Monate
3h wach
3h wach
5h wach
Nach den Wachfenstern für 7-10 Monate (2 Schläfchen). Die Wachzeiten nehmen die Mitte jedes Bereichs, auf 15 Minuten gerundet. Die Schlaflängen sind Planungsmittel für 8 Monate. Passe sie an die Müdigkeitszeichen deines Babys an.
Verschiebungen im Schlaf, die in diesem Alter häufig sind
~6–8 Monate
Der Übergang von 3 Schläfchen auf 2 (morgens und nachmittags) ist in diesem Zeitraum häufig. Quelle: Sleep Foundation.
Häufige Schwierigkeiten in diesem Alter
Wann: Kann um 4–6 Monate beginnen und bis 24 Monate dauern, während die Zähne kommen.
Anzeichen: Mehr Speichel, Reiben am Zahnfleisch, Unruhe, Verweigern der Mahlzeit, gestörter Nachtschlaf.
Was hilft: Gib einen sauberen, gekühlten Beißring. Massiere das Zahnfleisch sanft mit einem sauberen Finger. Halte die Routine vor dem Nachtschlaf bei. Bei starken Schmerzen frag in der Kinderarztpraxis nach einem passenden Schmerzmittel.
Häufige Zeiträume: etwa 4 Monate, 6 Monate, 8 Monate, 12 Monate und 18 Monate.
Was passiert: Vorübergehende Störungen, wenn dein Baby einen Entwicklungsschritt macht oder sich die Schlafzyklen neu ordnen. Babys, die vorher gut geschlafen haben, wachen wieder häufig auf.
Dauer: Meist 2–6 Wochen. Halte die Routinen bei und vermeide in dieser Phase neue Einschlafgewohnheiten, etwa das Einschlafen beim Füttern. Das ist vorübergehend. Der Schlaf kommt in der Regel zurück.
Neugeborene (0–3 Monate): Alle 2–3 Stunden, Tag und Nacht. Mahlzeiten in der Nacht sind nötig.
3–6 Monate: Weniger Mahlzeiten in der Nacht. Manche Babys schlafen 8 Stunden und länger. Quelle: NHS.
Ab 6 Monaten: Viele Babys schlafen 6–8 Stunden ohne Mahlzeit. Beikost ergänzt die Milch. War die Mahlzeit in der Nacht eine Einschlafgewohnheit, kann sanftes Abgewöhnen den Schlaf verbessern. Frag vorher in der Kinderarztpraxis nach.
Stärkste Phasen: um 8–10 Monate und wieder um etwa 18 Monate.
Anzeichen: Weinen, wenn du den Raum verlässt, Widerstand vor dem Nachtschlaf, Aufwachen und dich brauchen, um wieder einzuschlafen.
Was hilft: Eine ruhige, gewohnte Routine vor dem Nachtschlaf gibt Sicherheit. Dass dein Baby lernt, dass du weiter da bist, ist ein gesunder Schritt. Kurz nachsehen und ruhig sprechen reicht meist. Zieh die Nacht nicht in die Länge. Quelle: AAP.
Häufige Schritte: Drehen (etwa 4–6 Monate), Sitzen (etwa 6 Monate), Krabbeln (etwa 7–9 Monate), Hochziehen zum Stehen (etwa 9–11 Monate), Laufen (etwa 12–15 Monate).
Wirkung: Babys üben das Neue nachts, und der Schlaf wird unruhig. Manche wirken 1–2 Wochen, als hätten sie das Schlafen verlernt.
Was hilft: Gib tagsüber viel Zeit zum Üben. Halte die Routinen bei. Bleibt dein Baby in einer neuen Position hängen, hilf ihm sanft zurück, ohne es ganz hochzunehmen.
Medizinischer Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen, zusammengestellt aus pädiatrischen Schlafleitlinien (AAP, Sleep Foundation, NHS). Jedes Baby entwickelt sich anders. Das sind gewohnte Bereiche, keine festen Vorgaben. Wende dich bei Fragen zu Ernährung, Wachstum, Gesundheit oder Schlaf immer an deine Kinderärztin oder deinen Kinderarzt. Halte dich an die Regeln für sicheren Schlaf: lege Babys auf den Rücken, auf eine feste, flache Unterlage, ohne lose Decken.